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Unterlagen

SO4


Abstammung: Vitis berlandieri x Vitis riparia

Im Jahr 1912 wurden von dem damaligen Leiter der staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt Oppenheim Heinrich Fuhr Abkömmlinge der Zuchtserie Vitis berlandieri x Vitis riparia von Sigmund Teleki nach Deutschland eingeführt. Diese Sämlinge zeichneten sich zusätzlich zu den Eigenschaften Reblaus- und Kalkverträglichkeit durch eine frühe Holzausreife und gute Holzproduktion aus. Diese aus der Telekischen Zuchtserie 4 stammende Selektion bekam folgerichtig den Namen „Selektion Oppenheim 4“.

Eigenschaften:

Die SO 4 hat sich durch ihre gute Kalkverträglichkeit und in diesem Zusammenhang auch gute Chlorosefestigkeit ausgezeichnet. Sie toleriert einen Aktivkalkgehalt von bis zu 17-18%, benötigt aber fruchtbare Böden. Bei engen Standweiten und ertragsschwachen Edelreissorten kann die SO 4 gute Qualitäten erzielen. In Normalfällen besitzt sie eine mittlere Wuchskraft. Bei zu hohen Erträgen und weniger fruchtbaren oder zur Trockenheit neigenden Böden kann die SO 4 das vegetative Wachstum des Edelreises zu wenig unterstützen

 

Quellen: Schmid, et al., 2009; Schmid, et al., 1998; Zink, et al., 2017

125 AA


Abstammung: Vitis berlandieri x Vitis riparia 

Ursprünglich aus der Selektionsarbeit von Sigmund Teleki stammend, setzte der österreichische Weinbauinspekteur Franz Kober Anfang des 20. Jahrhunderts die Züchtung der vielversprechenden „125 AA“ fort. Der Name setzt sich aus der Nummer des Stockes (125) und der Selektionsgruppe (AA), aus der der Stock auserlesen wurde, zusammen.

Eigenschaften:

Die Wuchskraft der 125 AA wird als mittel bis stark beschrieben, wobei sie zwischen der sehr wüchsigen 5 BB und der mittelwüchsigen SO 4 einzuordnen ist. Dank ihres hohen Nährstoffaneignungsvermögens eignet sie sich für Rebanlagen mit weiten Standräumen und führt in der Regel immer zu einer satten grünen Blattfarbe. Ihre gute Trockentoleranz ist ein weiterer Grund für die steigende Beliebtheit dieser Unterlage.

Auf Kalkmergelböden zeigt die 125 AA eine gute Kalkverträglichkeit. Langjährige Versuche von Zink, et al., 2017 veranschaulichen, wie eine Unterlage dauerhaft mit hohen Kalkgehalten zurechtkommt oder im Gegenteil für schwere Kalkböden nicht geeignet ist. Die Kober 125 AA kann auch auf schweren, zur Staunässe neigenden Böden erfolgreich angebaut werden. Ungeeignet ist sie für flachgründige, verdichtete Böden.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009; Zink, et al., 2017; Schmid, et al., 1998

5 BB


Abstammung: Vitis berlandieri x Vitis riparia

Im Jahr 1904 erhielt Franz Kober eine Auswahl der besten Unterlagstypen der Telekischen Selektionsarbeit, woraus er in den folgenden Jahren die 5 BB ausselektionierte. Die 5 BB, oder auch Kober-Rebe genannt, fiehl direkt durch seine guten weinbaulichen Eigenschaften wie gute Wuchskraft, gute Kalkverträglichkeit, gute Kallus- und Wurzelbildung positiv ins Auge.

Eigenschaften:

Die Kober 5 BB toleriert Aktivkalkgehalte von bis zu 20% und besitzt somit eine gute Chlorosefestigkeit. Ihre Trockentoleranz wird als mittel bis gut beschrieben, wobei sie hier auf vielen Standorten schlechter Abschneidet als die 125 AA. Dem aufgepfopften Edelreis verleiht die 5 BB einen kräftigen Wuchs, was sie auf durchlässigen und leichten Böden gut eignet. Auf fruchtbaren, tiefgründigen Böden kann sie zu einem zu kräftigen vegetativen Wachstum führen, was widerrum Probleme mit Stillähme, Botrytis und Verrieselung mit sich führen kann.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

Teleki 8 B


Abstammung: Vitis berlandieri x Vitis riparia

Die Unterlage 8 B entstammt aus einer Gruppe von Berlandieri-Riparia-Selektionen, die Sigmund Teleki am Ende des 19. Jahrhunderts in Ungarn durchführte. Sie zeichnete  sich unter anderem durch eine stärkere Wuchskraft, frühere Holzreife, höhere Kalkfestigkeit und einer guten Affinität zum Edelreis aus.

Eigenschaften:

Die Wuchskraft der Teleki 8 B wird als mittel bis stark beschrieben und liegt im praktischen Vergleich leicht über der Wuchskraft der SO4. Sie besitzt eine gute Trockentoleranz, da sie im Vergleich tiefer wurzelt als zum Beispiel SO4 oder 5 BB. Auf trockenen und warmen Böden verträgt sie hohe Kalkgehalte mit einer Aktivkalktolernaz von bis zu 22%. Auf sehr schweren Böden kann es in den ersten Jahren nach der Pflanzung zu einem verzögerten Wuchs kommen, der sich aber spätestens nach dem fünften Standjahr wieder angeglichen hat.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

3309 Couderc


Abstammung: Vitis riparia x Vitis rupestris 

1881 begann Georges Couderc mit der Kreuzungszüchtung von Reben für die Gewinnung reblaustoleranter Unterlagen. Die Kerne aus der Kreuzung Vitis riparia var. tomentosa x Vitis rupestris Martin pflanzte Couderc in die Reihe 33 einer vorher bereits aufgekalkten Rebschule ein, da weder Riparia noch Rupestrisarten eine hohe Kalkverträglichkeit besitzen. Die vitalsten Sämlinge Nr. 6 und 9 wurden ausselektioniert. In Frankreich verbreiteten sich beiden Unterlagen schnell, in Deutschland besitzt die hauptsächlich die 3309 ab dn 60er Jahren Verwendung.

Eigenschaften:

Die „3309 C“ ist eine Unterlage, die dem aufgepfropften Edelreis eine schwache bis mittlere Wüchsigkeit beschert, was aber auf entsprechend tiefgründigen, wüchsigen Böden zu einer aufgelockerten Laubwand führt. Ebenso kann diese Unterlage durch ein leicht vermindertes Beerenwachstum die Botrytis-Problematik im Herbst verringern. Ungeeignet ist sie auf trockenen, flachgründigen Standorten oder auf Böden mit höheren Kalkgehalten. Ihre Aktivkalktoleranz liegt bei ca. 11% und zeigt im Vergleich zur Börner ähnlich starke Chloroseprobleme auf Kalkböden. Damit eignet sie sich nur für den Anbau auf tiefgründigen, kalkarmen Böden mit einer ausgewogenen Humus- und Wasserversorgung.

Verbreitung:

Diese Unterlage findet überwiegend Verwendung in Frankreich, genauer gesagt in den Anbaugebieten des Burgund, Elsass, dem Loire-Tal und der Gironde. Ebenso in den östlichen USA, wobei aber die Verwendung der 3309 C in wärmeren Anbauregionen als nicht sinnvoll betrachtet wird.

 

Quellen: Pongrácz, 1983; Schmid, et al., 2009

Sori


Abstammung: Vitis solonis x Riparia 1 G

Im Jahre 1925 wurden in Geisenheim Kreuzungen zwischen Vitis solonis x Riparia 1 G durchgeführt. 1968 erfolgte die Eintragung in die Bundessortenliste, die allerdings nach rund 20 Jahren nicht nochmal verlängert wurde. Grund dafür waren die schwachwüchsigen Eigenschaften der Sori, die in dieser Zeit nicht nachgefragt waren. Durch die Änderung der weinbaulichen Zielsetzung hin zu geringeren Stockbelastungen und kleineren Standräumen wurden schwach-mittel wüchsige Unterlagen wieder populär. 2005 erfolgte die Wiederanmeldung beim Bundessortenamt.

Eigenschaften:

Die Unterlagssorte ist besonders geeignet für wechselfeuchte, zu Staunässe neigende Stand-orte mit schweren tonigen Böden. In tiefgründi-gen Böden ist sie tolerant gegen temporäre Tro-ckenheit. Die Aktivkalktoleranz liegt bei circa 15 Prozent, oft zeigt sie sich aber auch bei höheren Kalkgehalten noch chlorosefrei. Die Unterlage verleit dem Pfropfpartner je nach Standort eine mittlere bis schwache Wüchsigkeit mit geringer Geiztriebbildung, welche schwächer als bei der SO4 einzustufen ist. Das Traubengewicht wird dahingehend beeinflusst, dass in der Regel die einzelnen Beeren wie auch die Trauben kleiner bleiben und der Traubenaufbau aufgelockert wird.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

5 C


Abstammung: Vitis berlandieri x Vitis riparia

Im Jahr 1922 von Alexander Teleki ausgelesen und zusammen mit Prof. Dr. H. Birk in Geisenheim weiter selektiert. Die Unterlagssorte 5 C wurde aufgrund ihrer besseren, nicht zur Verrieselung neigenden Eigenschaft beim Riesling züchterisch bearbeitet. In der Praxis wurde die 5 C allerdings schnell von der universell besser einsetzbaren SO4 verdrängt.

Eigenschaften:

Die 5 C Geisenheim toleriert Aktivkalkgehalte bis zu 17 Prozent, neigt aber auf feuchten Standorten und besonders bei kühlen, staunassen und verdichteten Böden zu Chlorose. Die Unterlage verleiht dem Edelreis einen mittleren bis starken Wuchs und liegt somit zwischen den Unterlagssorten 5 BB und SO 4. Sie besitzt nur eine mittlere Trockentoleranz und ist damit nicht für extreme Trockenstandorte geeignet. Den optimalen Standort stellen leicht erwärmbare, tiefgründige, mittlere und leichte Böden dar. Bei blühempfindlichen Sorten verhindert die 5 C das durchrieseln. Sie besitzt einen frühen Vegetationsabschluss, was sie auch an das aufgepfropfte Edelreis überträgt. Dies führt zu einer sehr guten Holzausreife und Reifeentwicklung der Trauben, was gerade beim Blauen Spätburgunder zu sehr guten Ergebnissen führt.

Verbreitung:

In Deutschland rückt die 5 C in den letzten Jahren immer mehr in den Fokus des Interesses. Vorallem in Frankreich wird sie in letzter Zeit immer häufiger als Ersatz zu der Problem verursachenden 161-49 C gehandelt.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

101-14 Millardet et de Grasset


Abstammung: Vitis rupestris x Vitis riparia

Diese Unterlage entstammt der Kreuzungsreihe »101«, welche von Alexis Millardet, Professor der Botanik an der Universität Bordeaux, im Jahre 1882 durchgeführt wurde. Als Kreuzungseltern benutze er Vitis Rupestris als Mutter und Vitis Riparia als Vatersorte. Sie fand bisher in Deutschland bis auf wenige frühe Versuche so gut wie keine Verwendung. Am meisten anzutreffen ist sie in Frankreich an der Gironde und im Loiretal, auch in Italien ist sie etwas verbreitet. In den USA, besonders in Kalifornien, findet sie Verwendung unter der Bezeichnung one-o-one-fourteen und wird dort als low vigour rootstock, also als schwachwüchsige Unterlage eingestuft.

Eigenschaften:

Es handelt sich um eine Unterlage mit mittlerer Wüchsigkeit, die für lehmige und nicht zu schwere, besonders aber für leicht erwärmbare tiefgründige und humose Böden geeignet ist. Die Kalkverträglichkeit ist etwas besser (9-10%) als bei 3309 C. Sie fördert ein frühe Holzausreife und ist so für den Anbau auch in klimatisch kühleren Regionen mit kürzeren Vegetationszyklen von Vorteil. Am besten gedeiht sie auf tonhaltigen, feuchten Böden, die nur langsam abtrocknen. Auf steinigen, trockenen und kompakten Böden hingegen erweist sie sich wegen ihrer geringen Trockentoleranz als weniger geeignet. Die 101-14 ergibt kräftige Rebstämme und bildet ein sehr feines, weit verzweigtes Wurzelsystem aus, welches dem der Vitis riparia sehr ähnlich sieht. Auf tiefgründigen, fetten Böden zeigt sie eine gute Wuchskraft.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

Börner


Abstammung: Vitis riparia x Vitis cinerea 

1935 begann Dr. Carl Börner mit einem Zuchtprogramm, das zum Ziel hatte, mit Hilfe der äußerst reblausresistenten, amerikanischen Wildart Vitis cinerea neue Unterlagssorten zu züchten und so die Probleme der Reblauskrise langfristig in den Griff zu bekommen. Helmut Becker übernahm 1964 die Leitung des Institutes für Rebenzüchtung und Rebenveredlung der Forschungsanstalt Geisenheim, verfolgte die vielversprechendsten Cinerea-Kreuzungen weiter und meldete 1982 die absolut reblausresitente Unterlagssorte „Börner“ beim Bundessortenamt an.

Eigenschaften:

Die Börner besitzt eine mittlere bis starke Wuchskraft und ist zwischen der SO 4 und der 125 AA zu kategorisieren. Sie ist absolut resistent gegen die Blatt- und Wurzelreblaus und besitzt eine gute Trockentoleranz, da sie schnell kräftige, in die Tiefe gehende Hauptwurzeln ausbildet. Dies macht sie optimal für Standorte mit leicht erwärmbaren, skelettreichen, zur Trockenheit neigenden Böden. Bedingt durch ihre maximale Aktivkalkgehalttoleranz von ca. 12%, ist sie ungeeignet für alle Böden mit hohem pH-Wert oder Böden mit höherem Aktivkalkgehalt. Verdichtete oder staunasse Böden sind ebenfalls nicht für den Anbau mit Börner zu empfehlen.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

Fercal


Abstammung: Vitis berlandieri x 333 E.M 

1958 wurde die Fercal am Institut national de la recherche agronomique (INRA) in Bordeaux gezüchtet. Sie ist ein Hybrid aus (V. berlandieri x Colombard) x 333 E.M., wobei 333 E.M. wiederum eine Berlandieri-Kreuzung mit Vitis vinifera var. Cabernet Sauvignon ist.

Eigenschaften:

Die Fercal verleiht dem aufgepfropften Edelreis ein mittelstarkes Wachstum und toleriert einen sehr hohen Kalkgehalt. Sie kann einen Aktivkalkgehalt von bis zu 40% tolerieren, ohne Symptome von einer Chlorose zu zeigen. Hinzu kommt eine gute Trockentoleranz, aber auch Staunässe im Frühjahr wird gut vertragen. Schwere Böden sind für die Fercal ungünstig. Besonders auf Böden mit hohem Kaliumgehalt hat die Fercal Aufnahmeprobleme mit dem Nährstoff Magnesium und neigt daher leicht zu Magnesiummangel. Doch aufgrund ihres Vinifera-Erbgutes besitzt die Unterlage keine bzw. nur eine unzureichende Reblaustoleranz, wodurch sie in Deutschland keine Zulassung besitzt.

Verbreitung:

Diese Unterlage wird vornehmlich auf Standorten mit einem hohen Kalkgehalt bevorzugt (Champagne), besitzt aber in Deutschland keine Zulassung.

 

Quellen: Pongrácz, 1983; Bauer, et al., 2008

Gm 9230-3

Gm 9230-3


Abstammung: V. berlandieri Resseguier # 1 x Börner

Neuzüchtung aus dem Jahr 1992; Anmeldung beim Bundessortenamt im Jahr 2018. Ziel des Züchtungsprogrammes war neue Unterlagen zu finden, die eine höhere Reblaustoleranz bzw. sogar Resistenz zeigen, als die mittlerweile hauptsächlich in Deutschland verwendeten Vitis berlandieri x V. riparia-Kreuzungen.

Eigenschaften:

An unterschiedlichen Standorten mit teils sich stark unterscheidenden Bodenverhältnissen erbringt sie stets beste Ergebnisse bezüglich Ertragsstabilität, Mostgewichtsleistung und Mostzusammensetzung. Besonders im Bereich des Steillagenweinbaus mit den entsprechenden Bedingungen wie Trockenstress und Humusarmut zeigt sie seh gute Leistungen. An besonders kalkreichen Standorten kann sie mit den etablierten Unterlagen wie SO4 oder Fercal gut mithalten. Ihre Reblausresistenz macht die 9230-3 gerade in Gebieten mit hohem Reblausdruck besonders interessant. Die Wüchsigkeit liegt zwischen SO4 und 125 AA.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

Gm 9228-45

Gm 9228-45


Abstammung: Kober 125 AA x Börner

Neuzüchtung aus dem Jahr 1992; Anmeldung beim Bundessortenamt im Jahr 2018. Ziel des Züchtungsprogrammes war neue Unterlagen zu finden, die eine höhere Reblaustoleranz bzw. sogar Resistenz zeigen, als die mittlerweile hauptsächlich in Deutschland verwendeten Vitis berlandieri x V. riparia-Kreuzungen.

Eigenschaften:

An unterschiedlichen Standorten mit sich unterscheidenden Bodenverhältnissen erbringt sie stets gute Ergebnisse bezüglich Ertragsstabilität, Mostgewichtsleistung und Mostzusammensetzung. In langjährigen Adaptionsversuchen zeigt die Unterlage sich ebenbürtig zu den etablierten Sorten wie SO4, Börner oder 3309 C. Ihre Reblausresistenz macht die 9230-3 gerade in Gebieten mit hohem Reblausdruck besonders interessant. Die Wüchsigkeit liegt zwischen 161-49 C und SO4.

 

Quellen: Schmid, et al., 2009

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Quellen

Joachim Schmid, Frank Manty, Bettina Lindner: Geisenheimer Rebsorten und Klone. 2009, 124–125;

Pongrácz, D. P. von Rootstock for Grape-vines. Claremont, South Africa: Angus & Robertson Publishers, 1983;

Schmid, J., F. Manty, und E. H. Rühl. „Welche Unterlage für welchen Standort?“ Das deutsche Weinmagazin, 1998: 26-30

Zink, M., U. Krieg, H. Schlamp, J. Eder, und G. Scheu. Unterlagssorten und Klone. Neustadt an der Weinstraße/ Oppenheim: Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum, 2017